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Eine A2L-Datei ist ein Standard-Dateiformat, wie von der Arbeitsgruppe ASAM MCD-2MC (ASAP2) spezifiziert. Sie beschreibt die Schnittstellen, die Messungen und die Parameter eines Steuergeräts.
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AFF steht für Associated File Format. Die AFF-Datei wird im Datei-Explorer als ein kombinierter Eintrag aus einer Bus Trace-Datei und einer Bus-Beschreibungsdatei angezeigt.
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Im Gegensatz zum diskreten Signal: ein Signal, das alle Werte aus einem Wertebereich annehmen kann.
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Ansicht, die für die Erstellung und Verwaltung von Regeln verwendet wird, um lange Variablennamen zu kürzen.
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Teil des MDA V8-Hauptfensters, in dem Visualisierungen und Analysen ausgeführt werden (d.h. Ebenen mit Instrumenten und Signalen).
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Datentyp, der aus einer beliebigen Anzahl von identischen Einzelelementen besteht. Die Umrechnungsformel für das Array gilt für jedes der Elemente gleichermaßen.
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ASCII (American Standard Code for Information Interchange) steht für ein textuelles Messdateiformat. Sie enthält eine Zeitachse und für jedes Signal zu jedem Zeitstempel einen Wert, ggf. einen interpolierten Wert.
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Datentyp, der auf einer verbalen Konvertierungsformel basiert (d.h. bestimmte Wertebereiche werden auf bestimmte Output-Strings gemappt).
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Kreis mit verschiedenen Segmenten, der beim Drag-und-Drop erscheint und die Auswahl einer der verschiedenen Optionen ermöglicht, wie z.B. die Achsenzuweisung von Signalen, wenn diese einem Oszilloskop zugewiesen werden.
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Das Balkendiagramm (Absolut) ermöglicht es Ihnen, sich einen Überblick über die Signalwerte zu verschaffen und die Signale zu identifizieren, die zu einem bestimmten Zeitpunkt eine untere oder obere Grenze überschreiten. Die Signale sind alphabetisch nach den Signalnamen sortiert.
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Das Balkendiagramm (Differenz) bietet einen schnellen Überblick über die Abweichung vom Mittelwert vieler parallel laufender Signale. Die Abweichung jedes Signals wird als vertikaler Balken dargestellt, wobei die Nulllinie den Durchschnitt aller Signalwerte für den definierten Zeitpunkt darstellt. Um die Übersicht zu erleichtern, werden zusätzlich ... für die minimale und maximale Abweichung angezeigt.
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Virtuelles Signal, das aus der mathematischen/logischen Kombination eines oder mehreren Signale und/oder Konstanten resultiert.
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Ansicht, die für die Erstellung und Verwaltung von berechneten Signalen und Funktionsinstanzen verwendet wird.
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Das BLF-Format (Binary Logging Format) ist ein binäres Dateiformat. Es wird häufig zur Aufzeichnung von Daten aus Fahrzeugbussystemen wie CAN, LIN und Ethernet verwendet.
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Im Gegensatz zum analogen Signal: ein diskretes Signal, für das genau zwei spezifische Werte definiert sind.
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CAN mit Flexibler Datenrate. CAN FD basiert auf dem CAN-Protokoll, wie in der ISO 11898-1 spezifiziert. CAN FD kann eine effektive Datenrate erreichen, indem längere Datenfelder zugelassen werden.
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CDF steht für Calibration Data Format (ASAM-Standard). Es speichert Kalibrierungsparameter verschiedener Datentypen, physikalischer Werte und Einheiten. CDF-Dateien sind ein XML-basiertes Format, das mit Kalibrierungstools und einem externen Editor einfach validiert, editiert, importiert und exportiert werden kann.
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Das Dateiformat CSV (comma-separated values) ist eine beschränkte Textdatei, die Kommas zur Trennung von Werten verwendet. Jede Zeile der Datei ist ein Datensatz. Jeder Datensatz besteht aus einem oder mehreren Feldern, die durch Kommas getrennt sind.
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Teil der grafischen Ansicht eines Oszilloskops, um y-Werte, Differenzen zu anderen Cursors und Zeitwerte zu analysieren.
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Diese Datei ist ein binäres Dateiformat für Datenmessungen (MDF). Dieses Format wird verwendet, um Messdaten für die Entwicklung von Automobilsystemen zu speichern, auszutauschen und zu analysieren. MDF-Dateien beinhalten sogenannte Metainformationen wie Benutzer, Abteilung, Projekt, Dateikommentare, usw.
Für das MDF-Format V3.x wird die Dateierweiterung *.dat verwendet. Für das MDF-Format V4.x werden die Dateierweiterungen *.mdf oder *.mf4 verwendet.
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Ansicht, die alle geöffneten Container (z.B. MDA-Konfigurationen) und die zugewiesenen Dateien auflistet. Diese Ansicht wird genutzt, um die Zuordnung von Dateien zu verwalten.
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ASAM Dateireduzierung für MDF V4 (Gemäß ASAM MDF V4-Standard auch als 'Dateireduzierung' bekannt.). Indizierte Messdateien ermöglichen ein schnelleres Zeichnen von Signalkurven im Oszilloskop, da nicht die einzelnen Messwerte, sondern nur die wesentlich kleinere Menge der indizierten Daten ausgelesen werden muss. Der Indizierungsprozess selbst stellt sicher, dass keine Ausreißer (, d.h. einzelne Extremwerte) während des Prozesses verloren gehen.
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Messdateienformate können textuell oder binär sein. Textformate sind: ASCII, CSV, DXL, TSV, MRF. Binäre Formate sind: DAT, MDF4. Label-Dateiformate beinhalten nur Variablennamen und einige Metainformationen: LAB.
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Wird verwendet, um die Größe von MDF-Messdateien zu reduzieren. MDA komprimiert nach den im ASAM-Standard für MDF V4.x-Dateiformate definierten Kompressionsmethoden.
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Darstellung eines Signals: physikalisch, binär oder hexadezimal.
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Im Gegensatz zum analogen Signal: ein Signal, für das nur eine definierte Anzahl spezifischer Werte möglich ist.
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DXL steht für ein textuelles Messdateiformat. Sie enthält nur echte Daten, d. h. ausschließlich Daten, die tatsächlich aufgenommen worden sind und keine interpolierten Daten.
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Tab für die Anzeige von Instrumenten.
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Icon für jeden Instrumenttyp im unteren Bereich der Ebene, mit dem schnell zwischen dem im Vordergrund gezeigten Instrument hin- und hergewechselt werden kann.
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Ansicht, in der die Anzeige und das Verhalten des Instruments und der Achseneigenschaften eingestellt und verwaltet wird.
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Zeitpunkt, zu dem sich eine Änderung oder eine bestimmte Situation ereignet hat. Ereignisse können in einer Messdatei aufgenommen werden (z.B. Pausen, Kommentare, Kalibrieraktivitäten, usw.) oder werden während der Analyse durch eine wahr/falsch-Bedingung erkannt.
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Instrumenttyp, der zum Auffinden bestimmter Ereignisse für die Analyse verwendet wird, indem eine Suchbedingung ausgewertet wird.
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FMU steht für Functional Mock-up Unit (FMI Standard). Die Datei enthält ein Modell, das als vordefiniertes Berechnungsmodell für eine Funktionsinstanz verwendet werden kann.
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Im Fenster Funktionen können vordefinierte Berechnungen verwendet werden. Indem Sie Messsignale den erwarteten Eingangsgrößen zuweisen, werden Ausgabegrößen berechnet, die für weitere Analysen verwendet werden können.
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Gerätetyp, der zur Anzeige von GPS-Daten verwendet wird (z. B. GPS-Tracks, die aus den Signalen Breitengrad und Längengrad bestehen) in einer Karte.
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Verbindungslinie, die für die Festlegung einer Region im Streudiagramm verwendet wird.
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Punkt, durch den die Form einer Grenze in einem Streudiagramm definiert wird.
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Das Histogramm ermöglicht die grafische Darstellung der Ergebnisse einer einfachen Klassifizierung der Proben eines Signals als vertikale Balken. Für die Klassifizierung wird der numerische Wert der Messpunkte verwendet. Daher werden nur numerische Skalar-Datentypen unterstützt.
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Ansicht, die Zusatzinformationen enthält, z.B. zu Ergebnissen von Softwareaktionen (Fehler, Warnungen, Log-Details).
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Widget, das für die Visualisierung oder Bearbeitung von Daten genutzt wird (z.B. Oszilloskop oder Tabelle).
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Ansicht, die alle Instrumente auflistet, die für die Benutzung in der Software zur Verfügung stehen.
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Ermittlung von Zwischenwerten zwischen gemessenen Messpunkten.
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Ein Kennfeld ist die graphische Darstellung einer Größe in Abhängigkeit von zwei physikalischen Größen. Das Kennfeld wird entweder als eine Schar von Kennlinien oder als Fläche in einem dreidimensionalen orthogonalen Koordinatensystem dargestellt.
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Eine Kennlinie ist die graphische Darstellung von zwei physikalischen Größen. Die Kennlinie wird als Linie in einem zweidimensionalen orthogonalen Koordinatensystem dargestellt.
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Element, das Daten aus einer Datenquelle, Metadaten (Beschreibungen und Kommentare) und Visualisierungen (Ebenen, Instrumente, Variablenauswahl, Eigenschaftseinstellungen) kombiniert.
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Hierarchische Ansicht einer Konfiguration und ihrer Elemente, die zusätzliche Verwaltungsfunktionen wie Kopieren, Löschen, Erstellen und Umbenennen bereitstellt.
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Textdatei, die eine Signalauswahl und optional Rasterinformationen enthält. Diese kann als Filter in einem INCA-Experiment verwendet werden.
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Symbol, das eine bestimmte Position in einem Track anzeigt.
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Diese Datei ist ein binäres Dateiformat für Datenmessungen (MDF). Dieses Format wird verwendet, um Messdaten für die Entwicklung von Automobilsystemen zu speichern, auszutauschen und zu analysieren. MDF-Dateien beinhalten sogenannte Metainformationen wie Benutzer, Abteilung, Projekt, Dateikommentare, usw.
Für das MDF-Format V3.x wird die Dateierweiterung *.dat verwendet. Für das MDF-Format V4.x werden die Dateierweiterungen *.mdf oder *.mf4 verwendet.
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Symbolleisten, verteilt auf verschiedene Tabs.
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Datei, die Messdaten enthält (unabhängig vom eigentlichen Dateiformat. z.B. MDF).
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Grafische Elemente, die erscheinen, wenn individuell gemessene Werte in einem Oszilloskop unterschieden werden können.
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Zeitintervall zwischen zwei Messpunkten, angegeben in ms.
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Platzhalter für eine Variable, welche normalerweise nicht direkt beeinflusst werden kann. (d.h. kalibriert); wird oft genutzt, um den Effekt von Kalibrierungen oder Umgebungszuständen aufzuzeigen. Der Platzhalter beinhaltet nicht die eigentlichen Messpunkte.
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Einzelwert eines zu einem bestimmten Zeitpunkt gemessenen Signals.
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MRF steht für "Measure data refiller format". Es handelt sich um ein Textdateiformat (ASCII-basiert). Im Datenblock beginnt jede Zeile mit einem Index (Zeilenzähler) gefolgt vom Zeitstempel. Die Zeitleiste kann ein zusammengefügtes Raster aus allen Signalrastern oder, optional, ein neu abgetastetes Raster sein. Jedem Zeitstempel wird ein Signalwert vergeben, gegebenenfalls mit einem interpolierten Wert, was der Grund für "refiller" im Namen des Dateiformats ist.
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Status von Signalen, die nicht in einer Messdatei enthalten sind, z.B. nach Ersetzen der Messdatei. In diesem Fall können keine Messdaten angezeigt werden.
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Instrumenttyp zum grafischen Anzeigen des Verlaufs eines Signals über die Zeit.
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Messvariable inklusive der gemessenen Daten (Messpunkte); üblicherweise in einer Messdatei gespeichert.
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Linie im Oszilloskop, die den Verlauf der Messpunktwerte anzeigt.
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Liste von Signalen, die einem Oszilloskop (und später evtl. auch anderen Instrumenten) zugewiesen ist. Die Signalliste ist ein separates Widget, das Signalwerte (z.B. Cursor-Werte) und Metainformationen anzeigt. Kann auch genutzt werden, um das Signal ein- und auszublenden.
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Die Signalverteilung ist ein Instrument zur statistischen Analyse. Das Diagramm wird auf der Grundlage der Signalwerte zu einem bestimmten Zeitpunkt berechnet. Im Diagramm stellt die Höhe jedes Balkens die Anzahl der Signale dar, die in den definierten Wertebereich der jeweiligen Schaufel fallen.
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Die sortierbare Liste erlaubt es, schnell die Signale mit der größten Abweichung vom Mittelwert bzw. dem höchsten Wert zu identifizieren. niedrigster absoluter Wert.
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Instrumenttyp, das die statistischen Eigenschaften eines numerischen Signals anzeigt (z.B. Durchschnitt, Minimum, Maximum und Standardabweichung)
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Teil innerhalb eines Oszilloskops mit eigenen Y-Achsen und Signalzuweisungen. Alle Streifen eines Oszilloskops teilen die gleiche X-Achse.
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Instrumenttyp, der für typischerweise zwei Variablen Werte für einen Datensatz anzeigt. Die Daten werden als Sammlung nicht verbundener Punkte angezeigt, um Korrelationen zwischen Signalen oder Werteverteilungen aufzudecken.
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Ein String-Signal ist z.B. ein Benutzerkommentar während der Aufzeichnung.
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Bereich, der über Icons Zugang zu Softwarefunktionen erlaubt.
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Symbolleiste, die häufig verwendete Befehle enthält. Standardmäßig befindet sich diese in der linken oberen Ecke.
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Indikator zur Markierung des gemeinsamen Zeitstempels bei der Synchronisierung verschiedener Geräte.
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Instrumenttyp zum Prüfen des genauen Wertes eines Signals für ein spezifischen Zeitstempel
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Kopfzeile eines Instruments, die den Namen dieses Instruments anzeigt.
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Informationen über ein konkretes Objekt (z.B. Messdatei oder Icon), die beim Bewegen des Mauszeigers über das Objekt angezeigt werden.
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Mit einem Fahrzeug gefahrene Strecke, die in einer Karte als Route angezeigt ist.
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Das Dateiformat TSV (tab-separated values) ist eine beschränkte Textdatei, die den Tabulator zur Trennung von Werten verwendet. Jede Zeile der Datei ist ein Datensatz. Jeder Datensatz besteht aus einem oder mehreren Feldern, die durch Tabulatoren getrennt sind.
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Allgemeiner Begriff für Mess- und Verstellvariablen, genauso wie für berechnete Signale.
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Ansicht, die alle Variablen und Signale auflistet, die in den Datenquellen verfügbar sind. Diese Liste dient zur Auswahl und Zuordnung zu einem Instrument oder als Input für eine Aktivität (z.B. berechnetes Signal, Triggerbedingung, Export).
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Einstellung, durch die ein Cursor im Oszilloskop einen variablen Zeitstempel und eine feste Bildschirmposition hat, d.h. der Cursor bleibt immer im sichtbaren Bereich.
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Modus des Zeitschiebers, in dem die Skala um den Schieber vergrößert ist.
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Variablentyp, der von einem Nutzer oder einem Algorithmus verändert werden kann. Diese Variablen werden innerhalb eines Kontrollsystems verwendet, um ein bestimmtes Verhalten zu definieren.
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Instrumenttyp, der für die Wiedergabe von Messdateien verwendet wird, die mit dem INCA Video-Integration Add-On aufgenommenen worden sind. Es ermöglicht eine visuelle Beobachtung der aufgenommenen Daten sowie die Analyse im Synchronisationsmodus mit anderen Messungen.
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Ein Zeigerinstrument wird zur Visualisierung und Analyse von AC (Wechselstromgrößen) wie Spannung, Strom und Phasenwinkel verwendet. Es zeigt diese Größen als Zeiger an, d. h. rotierende Vektoren, die Wellenformen in einer vereinfachten, statischen Form darstellen.
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Horizontale Skala im Koordinatensystem eines Oszilloskops in yt-Repräsentation, das zur Wertebestimmung eines Punkts in der Zeitdimension verwendet wird.
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Bedienelement für die Navigation auf der Zeitachse, inklusive Zoomfunktionalität.
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Ansicht zur Anpassung von Daten aus verschiedenen Messdateien hinsichtlich der Zeit.